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2 (1793)
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man, um den Winkel zu erhalten, die Ergän-zung zu z6o° nehmen. Also waren für dasObject die beydcn Winkel an der Stand-linie iZ/, und g6o" 25^oder 17° - Z5^ wo izg" ig/.

17° . Z5';

Zus. III. Wenn man sich bey der Sta-kion <4 einen Beobachter vorstellet, der durchsFernrohr <pf nach der Station 5 visiret, soliegen diesem Beobachter, die Gegenstande /V,II, linker Hand der Standlinie (4st. Wennnun, wie bisher zum vorausgesetzt worden,das Fernrohr nach der Richtung -pckk gedrc-het wird, so kommen diejenigen Gegenstände^-> bl, die sich linker Hand der Standliniebefinden, zuerst in das Fernrohr, und für allediese Gegenstände, zeigt der Index weniger.als 180°. Für Gegenstande, die rechterHand der Standlinie liegen, wie I), L, L;zeigt der Index über i8e>°.

Eben so verhalt sich die Sache für einenBeobachter, der am Stande durchs Fern-rohr nach Q zurückvisiret. Dem liegenaber alsdann die Gegenstande O, L, L, lin-ker Hand der Standlinie undrechter Hand derselben.

Zus. IV. Diese Betrachtungen (Zus III)dienen, in jedem Falle, aus dem Verzeich-nung^-