Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
573
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Dies heißt soviel: Anfangs bey des Fern«rohrö Richtung nach 5, stand der Indexbey auf e)°; nachdem nun das FernrohrNack der Ricktung ^>cdu<I hccumgcdrchet worden,ui>d die Ricktung -ici nach dem Objecto I) erhal-ten hat, so hat der Index des Vernicr auf demRande , den Bogen 2Z t ^ . 40^ durch-laufen. Also ist g6o° 251 ° . 4^ demBogen -5es dem Maaße des Winkelsoder 5LD. Also 5(71) ^ ic>L° . 2O^.

Auf eben die Art stand an der StationI? der Index bey 7 auf o°, das Fernrohrwurde nach der Richtung gedrehek,

und nachdem es aus der Richtung in dieRichtung -5cID gebrückt worden, so zeigte derIndex bey den durcklaufenen Bogen 7^z8° . 21^, ^ dem Maaße des Winkels7 5 <! DI' (7.

Solchergestalt hatte man also in dem Drey-ecke 5(7D, die Winkel D5(7, 5(71) , an derStandlinie. Auf gleiche Weise ist bey denDrcyeckcn 5L(7, ?X(7 u. s. w. zu verfahren.

Zus. II. Es erhellet also, daß in demobigen Verzeichnisse der Stand des Index nurin dem Falle, sogleich den Winkel geben wird,den an jeder Station, ein Object nnt derStandlinie macht, wenn der Index wenigerals 180° weiset; zeigt er darüber, so muß

man,