Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
553
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55? .

man die Entfernung d (12) in einen Bogenverwandeln muß), so ist

^ X: cos /Z: cos (/?d ) also

. ^ cos /? . X <1^ .coi (Pd)

ig. Hat man mm, vermittelst dieser Pro»Portion, I^X gefunden, so hat man auch denUnterschied X -i/^X ^ ^X ^X XI.,und in dem kleinen rcchtwinklichtcn DrcyeckeXXX findet man aus der berechneten XX,und der gegebenen XI), oder (12), garleicht den kleinen Winkel XXX, also die Abwei-chung der beydcn Mittagölinicn X6, vonder parallelen Lage, mithin auch die Abwei-chung der Nordlinien Xv von der pa-rallelen Lage.

14. Man braucht aber, um bcy X dencorrccten Stand des Meßtisches zu erhalten,den kleinen Winkel XXX nicht würklich zuberechnen, sondern verfährt kurz auf folgendeArt. Man nehme auf der Nordlinie X v desOrtS X, eine Länge Xr XX ^ ä, undsetze durch r, auf X v, eine kleine Perpendi-cularlinie ri, so groß, als die berechnete XX,(1?) 'zi-he durch X und i eine gerade LinieXx, so ist auf dem Meßtische diese X x die-jenige Richtung, über der man die Magnet-nadel einspiele» lassen muß, um bey X den

Mm 5 Meß-