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man die Entfernung d (12) in einen Bogenverwandeln muß), so ist
^ X: Xä — cos /Z: cos (/?—d ) also
. ^ cos /? . X <1^ .coi (P—d)
ig. Hat man mm, vermittelst dieser Pro»Portion, I^X gefunden, so hat man auch denUnterschied X -i—/^X ^ ^X — ^X — XI.,und in dem kleinen rcchtwinklichtcn DrcyeckeXXX findet man aus der berechneten XX,und der gegebenen XI), oder (12), garleicht den kleinen Winkel XXX, also die Abwei-chung der beydcn Mittagölinicn X6, vonder parallelen Lage, mithin auch die Abwei-chung der Nordlinien Xv von der pa-rallelen Lage.
14. Man braucht aber, um bcy X dencorrccten Stand des Meßtisches zu erhalten,den kleinen Winkel XXX nicht würklich zuberechnen, sondern verfährt kurz auf folgendeArt. Man nehme auf der Nordlinie X v desOrtS X, eine Länge Xr — XX — ^ ä, undsetze durch r, auf X v, eine kleine Perpendi-cularlinie ri, so groß, als die berechnete XX,(1?) 'zi-he durch X und i eine gerade LinieXx, so ist auf dem Meßtische diese X x die-jenige Richtung, über der man die Magnet-nadel einspiele» lassen muß, um bey X den
Mm 5 Meß-