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Seite und der Quotient wie bekannt
das Verhaltniß des Fehlers zur zugehörigenGröße ausdrückt.
2) Auf eben die Art würde ich in dem Drey»ecke LLO, aus den falsch gemessenen WinkelnLcv, kvc, den Fehler der Seite LL) oderckLL
den Werth von berechnen.
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z) Würde ich endlich in dem Dreyeckeä^c äLL
«US deii Fehlern
der beyden
' OL '
Seiten , LL, und dem Fehler des
eingeschlossenen gemessenen Winkels ,
den Febler der dritten Seite , oder
den Werth von ^ nach der Aufgabe des
209 §. finden.
Man dürfte nemlich in der Auflösung des
äh ckr
209 §. statt der Werths —, — nur die ge-
fundenen und statt ck? den Feh-
4^45
ler des Winkels substituirm, so erhielte
F f man
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