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Anmerkung»
H. 2r2. Das bisherige mag zureichen, inDreyecken die Verhältnisse zwischen den Feh,lern der Seiten und Winkel zu finden, unddie beigebrachten drey Aufgaben werden diegewöhnlichsten Falle in fich enthalten, diedeym Feldmcsscn vorkommen.
Nunmehr wird man einsehen, wie die Be-rechnung der Fehler und ihrer Folgen in zu-sammengesetztem Fallen, sich ans die einfachembisher heygebrachten Falle gründe. Um hie-ven nur ohngesähr ein Beyfpiel beyzubringen,so will ich annehmen, man suche z. B. nachder Aufgabe §. 184. die Weite aus (ÜO«nd den an der Standlin-'e LO gemessenenWinkeln. Um nun den Einfluß zu finden,den die Fehler in Messung der erwähntenWinkel, auf die gesuchte Weite ha en,so würde man etwa auf folgende Art verfahren.
Ich würde 1) den Fehler berechnen, wel-cher aus den unrichtig gemeffcnen WinkelnäVLO, , ans die Seite des Drey-cckö erfolgte. Man flehet leicht, daßdieses nach der Auflösunq des 207 x es gesche-hen könne. Ans diese Art fände ich also den
Werth von wo ö^.L den Fehler der
Seite