418
^ —K56? -!-N6(Zr p
u. s. w. Woraus also erhellet/ daß/ wennvon den 4 Fehlern 6?, 6(), 6r, 6p, dreyals gegeben angesehen werden / man den 4tendurch Rechnung finden könne.
XV. Die bisherige Rechnung setzt zum vor,auö/ daß/ wenn die wahren Größen/ ?, <),p, r, find/ die fehlerhaften p-i-6?, (^4ä(^,p46p, r-t-cir heissen/ mithin die Fehler 6?,6(), 6p, 6r, positiv find / d.h. die Größen?, g, (), r, zu groß gemessen worden.
Es erhellet / daß / wenn die Seiten undWinkel zu klein gemessen wären/ man in obi-ger Formel XIII, die Wcrlhe 6() u. s. w.als negativ betrachten müsse.
Wenn in einer von den Größen ?, (), r,p, keine Fehler vorgefallen sind/ so sicher manihre Veränderung als o an; in solchen Fällenwerden also 6?, 6(), u. s. w. — o gesetzt.Z. E- wenn man die Grundlinie r als richtiggemessen annimmt/ so ist 6r —o mithin blos6p
— — XI6?—lX.6Yp ^
Und wenn auch ch richtig gemessen worden/
so hätte man nur ^ XI6?.
?
Wor-