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2 (1793)
Entstehung
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416
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XIV. Diese Gleichung zwischen den Fehlern!n den Seiten und Winkeln, ist nun ohnsirei-kig so kurz als möglich, und hat den Vortheil,

ken des Dreyecks, hingegen X6(), KI6?bloß von den Winkeln desselben abhan»gen, welches zu verschiedenen Folgerungen nütz»lich scyn kan.

Zugleich ist diese Gleichung auch besonders be-quem, die Verhaltnisse der Fehler ech, 6rzu ihren zugehörigen Seiten zu finden;

^ 6p 6rdenn d»e Quot., , drucken eigentlich aus,

wie groß die Fehler 6p, 6r, in Abficht ihrerzugehörigen Seiten p, r, sind; und oft ver-langt man nicht den absoluten Werth desFehlers, sondern vielmehr dessen Verhalt»» zur zugehörigen Größe.

Wenn man also z. E. für den Quotienten

6v , i

den Werth fände, so zeigte dieses an,

daß man um ein Tausendthcilgen des ganzengefchlet hätte, dergestalt, daß, wenn ;. E. dieSeite p --- iooo Ruthen wäre, der Fehlerderselben i Ruthe betrüge.

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daß die Glieder,

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blos von den Sei»r

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