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2 (1793)
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mengesetzten Fallen sich auf die Theorie dersel-ben in einzeln Dreyecken gründen. Ich werdealso erstlich zeigen, woranf die Sache beybloßen Dreyecken ankomme, und dann von zu-sammengesetzter» Fallen einige Beispiele gcbeiz,woraus man denn gar leicht sehen wird, wieman in jedem Falle verfahren müsse.

Theorie von den Folgen der Fehler ineinzeln Dreyecken.

tz. 205. Bekanntermaaßen ist ein Dreyeckdurch drcy gegebene Stücke bestimmt, voraus-gesetzt, daß es nicht lauter Winkel sind. DieLehre von den Folgen der Fehler kömmt nundarauf an.

Wenn die drey gegebenen Stücke ei-nes Dreyecks etwas falsch gemessen, alsoetwas größer oder kleiner genommen wür-den , als sie in der Thal sind, zu berechnen,in wicferne eines von den gesuchten Stü-cken des Dreyecks, dadurch verändert oderunrichtig werde. Diese Veränderung heißtdann die Folge der in den gemessenen Stu-cken vorgefallenen Fehler, in Absicht des unbe-kannten Stückes.

Man könnte die Frage schon durch die ge-meine Trigonometrie auslösen, und so mögenauch diejenigen verfahren, die mit der Buchsta-benrechnung nicht zurecht kommen können.

Ge-