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XV"!. Es saßt sich auch dle beobachtete Höhedes Meteors au dem Standorte I), so wiedie Höhe und das Azimuth desselben bcy ?,als gegeben ansehen/ und daraus das Azimuthdesselben bey I) berechnen. Stiinmt diese Be-rechnung wieder mit dem beobachteten Azi-mu.' bey I) ubercin / so ist dies ebenfalls einBeweis, daß man bey I) dasselbe Meteor,und in demselben Augenblicke als bcy ist, beob-achtet halte.
XV! l. Rechnungen, wie die bisherigen,lassen sich bey einer Lufterscheinung , welche ineinem Augenblicke entsteht und vergeht, cdcrauch nur stillstehend ist, sicherer anwenden, alsbey einer solchen, welche sich mit großer Scb el-ligkeit fortbewegt. — Wenn man indessenauch eine ganze Reihe von Sternen be-merkt hätte. unter welchen sich eine solcheLufterscheimmg forlbewegt hat, so erfordert csdoch viele Rechnung, bis man herausgebrachthat, welche Äzimuthc und Höhen, au HeydenBeobachkungsörtern, für gleichzeitige oder zu-sammengehörige anzunehmen sind, um daraufhie Rechnung für des Meteors Abstand vomMittelpunkte der Erbe zu gründen. Es isthier hinreichend, den Weg zu dieser Berech-nung gewiesen zu haben. Die weitere Aus-führung davon erforderte aber allein eine ganzeAbhandlung. , ^
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