Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
327
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Z2ä

Z u s. In dem Dreyecke ist (?iZ. KVI)

i'm (--4D»->e).'2iin («4/Z):K7

^ ^ uiin(«4L) . ^

also K 7^-7 ; die« M dann

iin («-t-A e)

ferner in dem rechrwinklichtcn Dreyecke K7N

die Erhöhung

a im C«4 A) lin vKn K7. 5m 7^

sm («4/3-)2 iin ( « 4 /3) cos 7

Auf eine ähnliche Art findet man auch andem Stande c, die Wcrthe von Km, cm.

Solchergestalt findet man also, durch Mefisung der oberwähnten Verricalwinkel, nichtallein, wie hoch der Punkt K des Objects KI,über denen durch 7, c, eingebildeten Horizon»tallimcn 7N, cm, liegt, sondern, man weißauch, wie groß die Horizontalweiten der beydenStandpunkte c, 7, von dem Objecto KI find.

Auf diese Art dienen also auch Verticalwimkel, selbst zu Messung der Horizontalweiten.

Anmerkung.

§- 194' Au vielen Fallen ist es unbequem,Noben aus einer schiefen Standlinie zu messen.

X 4 Auch