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labium zu Messung der Winkel gebrauchenkönnen.
Indessen hatte doch die Sociekät der Wissen«schaften in Koppenhagcn, eine Prcißfrage fürsJahr 1778. aufgegeben , worinn die besteEinrichtung/olchcr Instrumente , Weiten auseinem Stande zu messen, und die damit zuerhaltende Genauigkeit, verlangt wird. ( S.die Leipz. gelehrten Anzeigen 1777. das Stückvom 12 Jun.) Ich zweifle, ob ein einfache-res, als das Paccccianische Pantomctrum, dieFrage beantworten wird.
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Hrn. Voigts Secundenmesser.
18. Hr. Conrector Voigt in Quedlinburghat im IVten Abschnitte seines oben (h. 18Z. ;)angeführten Buchs, einen Winkelmesser angege-ben, von welchem er glaubt, daß er ebenfalls zuder Aufgabe, Weiten aus einem Stande, ver-mittelst der erforderlichen parallactischcn Win-kel , zu messen, und überhaupt zu geometri-schen Aufgaben, wobcy es auf sehr große Ge-nauigkeit ankömmt, gebraucht werden könnte,weil er nach der Einrichtung, die er demsel-ben gegeben hat, sich verspricht, Winkel bisauf einzelne Secundcn bestimmen zu können.Er hat ncmlich auf dem Astrolabio eine Artvon Uhrwerk angebracht, dessen Rader undGetriebe mit der Bewegung der Alhidadenregcl
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