Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
313
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17- Man hat zwar noch andere Erfindun«

gen, z. E. durch Hülfe einiger Spiegel / inVerbindung mit einem Fernrohre/ parallacti«sehe Winkel zu messen; aber immer bleibendergleichen Werkzeuge sehr kostbar.

Das in (74) beschriebene rührt vom Gra»fm /'aceccst b/ee-kor her/ und man hat da,von eine Beschreibung unter dem Titel: /Vmto-metrmn , /e»

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ncceFa, welche vom Hrn. P. Mayer zuMannheim 1767 herausgekommen ist. Indieser Schrift wird erwähnt / daß der Chur-fürst von der Pfalz für dieses Instrumentloc>o Gulden bezahlt habe.

Ließe sich auch gleich dieses Werkzeug füreinen wohlfeilem Prciß verfertigen / so sehe ichdoch nicht ein/ warum man/ bloß um Weitemaus einem einzigen Stande zu messen / dieKosten an ein solches/ zu anderen Vermessun»gen sonst unbrauchbares Werkzeug/ verwendenwill. Denn wenn die parallattischen Winkelklein sind / so geben sie die gesuchten Entfernun-gen doch nicht mit großer Schärfe (6). Undwenn kömmt eben der Fall vor/ daß es noch»wendig ist/ aus so sehr kleinen Standlinien Weistcn zu messen?° Meistens wird man dochauf dem Felde immer Standlinicn von erträg,licher Länge finden / mithin das bloße Astrs»

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