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10. Man stelle sich ?iA. I.. durch H, IZein paar parallele iinien, Hm, Kn vor, diemit LH, LA, die kleinen Winke! mHL, Lkwmachen; auch durch L mit mH, nll, eineparallele Lr, so wäre der parallactische WinkelH.L'k bekannt, wenn man die kleinen WinkelmHL, Lkn wüßte. Denn hier wäre z. E.^Ll^ — HLr -t- rLK mHL -t- cön, weildie Linien parallel sind.
11. Oder man gedenke sich in ?i^. LI.durch H mit LL eine parallele Hev, so hatteman gleichfalls den parallactischen Winkel,wenn man LHev^ messen könnte.
12. Auf diese bcyden letzter« Satze (IO. II )gründen sich nun die Werkzeuge, parallactischeWinkel zu messen, ohne selbst nach L hinzuge-hen , und da die Winkel, wie mHL, nLR,(ic>) LH>v (11) nur klein sind, so erbelict,daß zur Messung derselben kein eingetheiltcrRand von vielen Graden nöthig sey;
ig. Ob aber gleich dieses ein Vortheis,und eine Ersparung der Kosten zu seyn schei-net , so darf man doch nicht erwarten, der-gleichen Werkzeuge, so kleine Winkel zu mes-sen, für einen wohlfeilen Preis zu bekommen.Um hieven überzeugt zu werden, so will ichnur einen ganz kurzen Begriff von dem zu dic-s-r Absicht erfundenen Paceccianisch enPantometro beybringcn.
14. Die-