28?
man gewiß viel richtiger finden, als esverm'ttt'lst der blossen Standlinie LI) gesche-hen konnte, weil nunmehr die Triangel an LLnicht so spitzige oder stumpfe Winkel, wie diean LO, bekommen.
Fände man, daß die neue Standlinie LTnocl, nicht groß genug wäre, oder gegeneine schick-'che Lage hätte, so konnte man ausder LIs, abermahls eine neue Srandknue be-stimmen , und auf diese Acr so lange fortiah-ren, bis mal. für eine schickliche und ge-hörige Standlinic erhielte.
Dieses Mittel , von einer kleinen und un-schicklichen Standlmie wie OD, immer zugrößer» und bequemem fortzugehen, lehret undempfiehlt'I'ngued (S, dessen Opern marken^Xntrverp. 170^. Oeom. prnA. üb. I. Lap.V. ?rod1. III.)
II. Wenn in den bisherigen Auflösungen dervorgelegten Aufgabe, die angenommene Stand-linie horizontal ist, und die Winkel an ihrauch horizontal gemessen werden , so ^erhältman durch Rechnung oder Zeichnung, eigent-lich den Horizontal abstand der O'eiecte H , L(§. 7) und diesen verlangt man dock ge-wöhnlich, sowohl bey C> twercking ganzer Land-schaften, als auch, wenn man bloß von derEntfernung der Gegenstände ö, redet.
Dl-