Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
271
Einzelbild herunterladen
 

2. Man setze also der Kürze halber ---^; LLOL, so ist in denDreyccken LO^., LDL.

im : m stn 7:sin L:mlin <l:LL

m sn 7 ^ ^ »Dahe r ^ 7^ m sin 7 cowL ^

^ nn

m sin <5

LL ^ rn sin a cvsec L.

sin L

z. Also sind die Seiten ^.L, LL des Drey-eckes ^ bekannt.

4. Auch weiß man den eingeschlossenen Win-kel ^(.L Lcv B (1)daraus läßt sich also die Weite trigonome-trisch berechnen.

5. Die gewöhnliche Regel ist folgende.

Man nenne die halbe Summe der beydenWinkel 8, ihre halbe Differenz

<?; so ist

2

Um die halbe Differenz 9 zu finde»/ saschließe man

LL 5 : LL-^L -?--tWZ8 - ranZ 0

als»