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an cl, i, ein imial, so wenden die gehörigenVerlängerungen der Linien elo, cii, auf de-nen nach^, L gezogenen Richtungen cv, ct,die Punkte b, a, abschneiden/ und solcherge-stalt auf dem Meßtische die Weite ub> bestim-men/ welche der gemäß seyn wird.
Der Beweist hievon ist dem der III. Aufl.des 180 tz. völlig ähnlich. Hier liegt I auchin der geraden Linie LL, es ist aber diesesnicht nöthig, wenn I nur in der geraden Linieliegt.
III. Auflösung.
Mit dem Astrolabio und durch Hülfetrigonometrischer Rechnung.
Man messe mit dem Winkelmesser bcy L(siZ. XI.) die Winkel iVLO, LLV; hier-auf bcy I) die Winkel LO^, LOH, unddann die Stand!!,ne LI), so wird flch durchAuflösung einiger Drcyecke / die Weitefolgendcrgestalt berechnen lassen.
1. Man nenne die bekannten Winkel LLV —HLD —/Z; LO^^>, LOK^I, dicSkand-llnie Ll) — m; so stnd erstlich in den Drcy-cckcn ^LI), LLD, die WinkelL^v — t 8c?°—ä^LO—LI)^ 180°— (jZ-l-7)LKO — 180° — LLO—LOL--180° — (^ Hbekannt.
2. Man