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2 (1793)
Entstehung
Seite
270
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27«

an cl, i, ein imial, so wenden die gehörigenVerlängerungen der Linien elo, cii, auf de-nen nach^, L gezogenen Richtungen cv, ct,die Punkte b, a, abschneiden/ und solcherge-stalt auf dem Meßtische die Weite ub> bestim-men/ welche der gemäß seyn wird.

Der Beweist hievon ist dem der III. Aufl.des 180 tz. völlig ähnlich. Hier liegt I auchin der geraden Linie LL, es ist aber diesesnicht nöthig, wenn I nur in der geraden Linieliegt.

III. Auflösung.

Mit dem Astrolabio und durch Hülfetrigonometrischer Rechnung.

Man messe mit dem Winkelmesser bcy L(siZ. XI.) die Winkel iVLO, LLV; hier-auf bcy I) die Winkel LO^, LOH, unddann die Stand!!,ne LI), so wird flch durchAuflösung einiger Drcyecke / die Weitefolgendcrgestalt berechnen lassen.

1. Man nenne die bekannten Winkel LLVHLD/Z; LO^^>, LOK^I, dicSkand-llnie Ll) m; so stnd erstlich in den Drcy-cckcn ^LI), LLD, die WinkelL^v t 8c?°ä^LOLI)^ 180° (jZ-l-7)LKO 180° LLOLOL--180° (^ Hbekannt.

2. Man