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2 (1793)
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Z U s. II. Man kan auch , ohne bey der

zweyten Station des Meßtisches, ckc längst DLdurchs Zurückvisiren einzurichten, den gchöri-gen Stand des Meßtisches, durch Hülfe einerguten Magnetnadel/ erhalten.

Da ncmlich die Richtungen der Magnetna-del ohne merklichen Fehler als parallel ange-nommen werden können / wenn die Ocrrcrnicht weit von einander entfernt sind (§. n8. 6)/so ziehe man / nachdem über der ersten Sta-tion die Linien cm, cn, cr, gezogen worden,bey unverrückter Stellung des Meßtisches, aufdemselben auch die Richtung der Magnetnadel(Z. 121).

Damit nun bey der zweyten Station desMeßtisches über I), die Linien cm, cn, de-nen L^, LL parallel werden, und übrigensauch äc längst DL zu liegen komme, so bringeman durch gehörige Verrückung des Tischeserstlich den Punkt ci lothrecsit über D, unddabei? die Linie clc nur erst ohnqefahr nachdem Augenmaaße in die Richtung DL. Hier-auf lege man die dioptrische Regel an die be-reits bey der ersten Station gezogene Richtungder Magnernadel , wende demnächst denganzen Meßtisch horizontal herum, undbediene sich dabei) der Schraube (h. 108. 5),wodurch man dem Tischgcn die sanfte Wen-dung geben kan, bis die Magnetnadel wieder

genau