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2 (1793)
Entstehung
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LLI), und folglich auch cbä auf dem Meß-tische nicht zu spitzig ausfalle wegen (§. 185.1)

Aufgabe.

§. 184. Eine Weite ssiZ. XI.. zumessen, zu deren keinem Ende 7Voder L, man aus willkührlichenStandpunkten (7,1),hinkommen kau.

Aufl. I. Vermittelst des Meßtisches.Man ne^me eine willkührliche, nicht zu kleineStandlinic LI) an, bringe den Meßtisch über(7, bestimme auf demselben den Punkt c, derüber (7 lothrecht liegt, und stelle ihn horizontal.

An c lege man die Regel, visire nachL, O, und ziehe die Riebtungslinicn cm, cn,cr. Messe nun die Standlinie (7O, undtrage sie verjüngt, auf die zugehörige Richtungcr, von c nach 6, so stellet der Punkt ci aufdem Papiere den Punkt O auf dem Felde, vor.

Hierauf bringe man den Meßtisch mit dendarauf gezogenen innen cm, cn, cr, nach derzweytcn Stamm über I); dergestalt, daß 1)der bey der ersten Station erhaltene Punkt 6,lothrecht über I) .2) die Linie eic bey derzwcyten Station wieder langst I)L zu liegenkomme, dergestalt, daß man durch die Diop-tern der längst äc angelegten Regel, die bey

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