Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
263
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26z

Denn wegen des gemeinschaftlichen WinkelsLLOocci, und weil man co:LO LI)gemacht hat, ist der Triangel coä LOI).also der Winkel cäo LI)() folglich auch derTriangel dcci ULI), weil die Winkel inHeyden einerlei) sind,

folglich cd: LL: LI) Es ist aber auch(per LonKr.) cn: L^: LI).

also cd: LL cn: L^

Auch d. Winkel ^VLL ncdfolgl.d.Drcycck^LL ^ acdMithin cu:L^ad:^k

d. h. weil man nach dem verjüngten Maaße cuder°L^ gemäß gemacht hat, so wird nach ebendem Maaßstabc auch ad der gemäß scyn.

Dieses Verfahren ist in der That zu em»pfchlen, ob man gleich die Linien LL>, LI),ausser der L^., auch noch messen muß; da-durch erspart man sich aber das Forttragendes Meßtisches, wie auch die gehörige Stel-lung über X, wozu oft mehr Zeit erfordertwird, als zur Messung der Linien LL>, LI).

Es ist vorthcilhaft, den Punkt I) nicht znnahe bcy L anzunehmen. Kan man ihn einigeKctrcnlängen weit von L annehmen, so wirddies in den meisten Fällen hinreichend scyn.Dies geschieht deswegen, damit der Winkel' R4 ciW,