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Lectionscatalogen, und die Schriften dieser Man-ner lehren. Hätten die bisher üblich gewe-sene Nuß , das dreybcinigte Stativ, und dasgewöhnliche Verfahren, den Meßlisch zu stel-len , so ungeheure Schwürigkeiten in der Aus-übung , als Hr. V. behauptet, woher kämees, daß die Ehre, die ganze praetische Geo-metrie zu reformircn, nur allein sidrn. V. vor-behalten styn konte, und daß erst zu Ende diesesJahrhunderts eine Entdeckung gemacht werdenkonnte, die doch wahrlich einem jeden bey depersten besten Operation sich hatte darbieten müs-sen. Selten sich obige Manner, und andereeinsichtsvolle Feldmesser, die ich kenne, auchvon dem Vorurtheile des Ansehens haben re-gieren lassen? Ich weis also nicht, woran esliegt, daß bei? der Erfüllung obiger Bedin-gungen (5), die Nuß und das gewöhnliche drey-beinigte Stativ sich bey des Hrn. V. Praxisso eigensinnig bewiesen haben.
Es ist mir zwar nicht unbekannt, daß schonmehrere Feldmesser sich statt der Nuß, zumHorizontalstellen des Tisches, Schrau- en bedie-net haben, die an dem untern Theile derStativ-schenkel angebracht werden. Die Ursache aber^ war, weil die Nuß, wenn sie ihres Zwecks,s ncmlich den Meßlisch auch mit zu uutersiüyen,i ^ j nicht verfehlen soll, sehr stark gemacht werdenmuß, und dies ansehnliche Kosten verursacht.-WS Ist sie zu schwach, so gicbt sie nach, und derluv»' R Meß-