Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
256
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scheu Operationen angewandt, daß über dieHälfte des Buchs damit angefüllt ist. MeineArt, die Gabel zu gebrauchen, und beym Ein-richten des Meßtisches zu verfahren, machtdies alles überflüssig.

Weil indessen bey dem Verfahren des Verf.sich zugleich zeigte, daß die bisher so hochge-prSene Nuß an dem Meßtische ein völlig über-flüssiges Ding sey, und nicht einmahl verstatte,den zwcy Bedingungen, daß der Meßtischhorizontal stehe, und der Mittelpunkt des-selben über den Stationspunkt einspiele, zu-gleich ein Gnäge zu leisten, so fügt er dennnoch bey, auf welche Art er den Meßtisch unddas Stativ eingerichtet wissen will. Warumman sich so lange der Nuß bedient habe, rührevon einem Vorurtheile des Ansehens her, auchhatten " die mehresten praktischen Feldmesser" nicht Theorie genug, um die Fehler und Un-" beguemlichkeiten, welche ihnen in der Arbeit" aufstoßen, zn untersuchen, und gelehrte Ma-" thematiker pflegten sich mehr mit tiefsinnigen" Spekulationen auf der Studiersiube, als mit" Instrumenten zum Feldmesscn abzugeben

Daß ein iowiz, Tobias Mayer, Mei-ster, und andere, die der Verf. doch wohlals gelehrte Mathematiker kennt, sich auchmit Fcldmessen und Feldmesser - Werkzeugenabgegeben haben, könnten ihn alte göttingische

Lectionö-