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2 (1793)
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ten Gegcndeu würden daher die gegebenen Auf-lösungen selten anwendbar seyn.

Wir müssen also auf andere Hülfsmittel be-dacht seyn, und hierzu werden uns der Meß-tisch , das Astrolabium, die Boussole :c. vor-trcfliche Dienste leisten.

Messung der Weiten, an die sich derMaaß-stab nicht unmittelbar bringen laßt,durch Hülfe des Meßtisches,des Asirolabii:c.

Aufgabe.

§.182. L, XXXV. 'rnb. III.sind zwey dergleichen Objecte, mansoll ihren Horizontalabstandfinden, vorausgesetzt, daß man voneinem willkühriichen Standpunkte0, geradezu nach L und hinmes-sen kan.

Aufl. I. Vermittelst des Meßtisches-Man bringe den Meßlisch über den Stand-punkt L, stelle ihn horizontal (§. tiZ) undbestimme auf ihm einen Punkt c, der loth-recht über L liegt (§. 128. IV). An c legeman das Dio.ptcrlinial, visirc nach ö,und ziehe dahm die Richtungslinien cm, cn,so hat man den Winkel auf dem Felde,aufs Meßtischgcn gebracht (§. 128). Man

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