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gerader Linien auf diese Art zu üben. Manwird aber indessen gar leicht wahrnehmen,daß, wenn die auözumcssenden Weiten entwe-der zu groß sind, oder von der Standlinic,oder den Standpunkten zu weit wegliegen, diegegebenen Auflösungen thcils unzugänglich,theils auch wegen vorkommender Hindernisseund Mangel des Raumes entweder gar nichtausgeübt werden können, oder doch zu weit-läufig ausfallen. Wenn aber diese Einschrän-kungen nickt vorhanden sind, so kan man sichihrer oft mit Vortheil bedienen. Uebrigenskömmt die Richtigkeit des Verfahrens auch aufeine geschickte Auswahl der Srandlinie, oderder Standpunete an, wo man die Vorsichtgebrauchen muß, daß an denselben nicht garzu spitze oder stumpfe Winkel zum Vorscheinkommen.
Auch wird es zur Erleichterung der Arbeit,und Irrung zu vermeiden, gut seyn, wennman sich von der Auflösung einer Aufgabe,vorher einen Entwurf auf dem Papiere macht,ehe man die Operation auf dem Felde selbstvornimmt.
Eine andere Einschränkung der bisherigenMethoden, ist, daß die auszumcssende Weitesowohl, als auch die willkührlich angenomme-nen Standpunkte oder Standlinien sich in ei-ner einzigen Ebene befinden müssen; in bcrgig-
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