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2 (1793)
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Es sey XXXIV HL die auszumessendeWeite.

Man nehme eine willkührliche StandlinieLO an; und Visire bey L, auf welchen Ge-genstand I des entlegenen Horizontes die Rich-tung LH Hintrift. Oc sey nun ein beliebigerTheil der Standlinie OL. Man begebe sichnach c, nnd lasse bey i einen Stab in die Rich-tung cl nach dem entlegenen Objecto, einsetzen.Auf gleiche Weise treffe die Richtung LL aufdas Objeet X am entlegenen Horizonte, undman lasse auch bey 1c einen Stab in die Rich-tung cX einsetzen. Hierauf gehe man mitzween Stäben in der Richtung ci, vorwärts,(welches geschichet, wenn man mit den Stä-ben c, i, immer in gerader Linie bleibt) undsetze bey u einen Stab so ein, daß ein Gehülfebey v, ihn zugleich in der geraden Linie OH.stehet. Auf gleiche Weise gehe man auch mitdem andern Stabe in der Richtung clc vor-wärts bis nach b, wo der Gehülfe bey O ihnin der geraden Linie OL stehet; solchergestalt ste-het also u in dem gemeinschaftlichen Durch-schnitte der Heyden Linien cl, OH, und b indem Durchschnitte der Heyden Richtungen cX,OL. Man messe hierauf die Weite ud, sowird dieselbe ein solcher Theil von HL seyn,als cO von der Standlinie LO ist.

Denn weil die Objecte I, X sehr weit ent-legen sind, so kan man ohne großen Fehler

die