Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
243
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Setze bey (?, k, 14, I; Stäbe ein. Hieraufbringe man bey k einen Stab hin, so, daß ersich sowohl mir (?, k, als auch mit k, ingeraden Richtungen bcsindct, so wird (4Kseyn, wie sich leicht erweisen läßt. Auf eben dieArt setze man bey X einen Stab, gemeinschaft-lich in die geraden Richtungen MX, LOK,so wird auch I4K LL seyn. Man messealso die bcyden Längen 14k, <4K, und tragecrsierc in die Verlängerung von von L

nach d, die andere (41., in die Verlängerungder LL, von L nach -r, so wird die Weite ab,die man nun messen kan, der ^L gleich seyn.

Dieses Verfahren gehet auf dem Felde,km wenn man nur Platz zum RuckwärtölragenMli hat, gleichfalls sehr bequem von statten, undäk ist weit lcichier, als das ahnliche Pentheri-sche (S. dcss. pracr. Geometrie §. ?8z)und weniger zusammengesetzt, als dasjenige,^ welches Hr. Ietze (Gemein. Praxis aufdem Felde :c. x. zz) vorträgt.

IV. Auflös. Gebrauch entfernter

ujick' Objecre.

M Wenn man auf dem Felde eine freye Aus-

ß sieht nach sehr weit entlegenen GegenständenK» haben kan, so kan man sich derselben mit Vor-

I theil auf folgende Art zu Ausmessung unbe-zii> kanntet Entfernungen bedienen.

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