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sogleich ohne weitere Rechnung, die den Chor-den «-?, es, zugehörigen Winkel. Man ver-gleiche hicmit §. iZ8. III. Diese McfsungS-art, indem man die Winkel durch Kette oderSchnur, und eine Chordentafel bestimmt,ist von vielen Feldmessern empfohlen worden,und die Anwendung davon auf sehr viele Fällehat Hr. Jetze (gemeinnützige Praxisauf dem Felde und Papier :c. ) um-ständlich auseinander gesetzt.
Aufgabe.
tz. 180. Eine Weite /tL ?IZ. XXXI.;u messen, zu deren keinem End-punkte ^ oder L man bequem hin-kommen kan.
I Aufl. Man setze bey L einen Stabein, in gerader Linie mit ^ und L. An Lmache man einen rechten Winkel LLO §. 58,und nehme LI) von beliebiger Lange. Ausdem Standpunkte I) trage man auf LI) vonI) uach L eine andere willkührliche Länge, z.E. einige Ruthen, und setze an c abermahlseinen rechten Winkel, damit die Richtung cDmit L-lV parallel werde. In diese RiebtungcD setze man bey d, und a, ein paar Stabeein, so ist, weil ade mit /VLL parallel läuft
^L: ad ---LI): dl) LOcO; also
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