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Man messe erstlich die Weite LO bis anden angenommenen Standpunkt, und trage sierückwärts von O nach k, so daß KOL einegerade Linie sey. Bey «. stecke man einen Stabin die gerade Linie L^c, und bey einen indie gerade Richtung LI), und messe nun indem kleinen Drcyecke «L-I, die drcy SeitenL«, Lä, ;
Dieses kleine Drcyeck trage man nun anden Punkt d, so, daß der Winkel L an dkomme. Man nehme also auf der geradenRichtung dO, die Linie da — L -I. Fasse nunauf einer Meßschnur oder Kette, eine Langeso groß, als die Summe der beyden LinienL«, befestige die beyden Enden dieserSchnurlange, bey u, d, und spanne sie nachden Richtungen dci, aä so aus, daß bä —L-°und uä — ---I werde, so erhält man bey b ei-nen Winkel — L. Man stecke nun bey Eeinen Stab ein, welcher sowohl mit b und6, als auch mit und O in gerader Liniestehe, so wird die Weite KL, die man hier-aus messen kan^^L seyn, wie gleichfalls ausder Gleichheit der beyden Drcyecke dOL,^VL erhellet.
Es wird bey diesem Verfahren gut seyn,die Langen L«, öä nicht gar zu klein, son-dern z. E. einige Ruthen lang zu nehmen.
Noch