Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
232
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Boussole, u. s. w. vorzuziehen; Die mit einerAufgabe verbundenen Ncbenumstände müssenentscheiden, welche Auflosung in jedem Fallezu wählen ist.

Die .Hauptsache bey Messung der Weitenalch dem Felde , kömmt darauf an, daß mansich ein Drcyeck, oder eine andere Figur ge-denkt. von d>w die zu messende Emsernung einSchck ist, daß man nun an diesem Dreyeckc oderdieser Figur so viel Dinge misset, als man-thig hat, daraus die unbekannte Größe, ent-weder durch Ksnsiruction, oder Rechnung aus-sindig zu machen.

Da man nun oft keine andern Werkzeuge,als Maaßstäbe, oder eine Meßkette bey derHand hat, so will ich vors erste zeigen, wieman allerlei) unzugängliche Weiten, bloß durchHüsse dieser bcyden Werkzeuge, bestimmenkönne. O gleich diese Aufgaben in den meistenAnleitungen zur Feldmcßkunsi vorkommen, sohabe ich doch nicht vor undieulich erachtet,auch hie kürzlich das vornehmste davon beizu-bringen, weil sie zugleich die Gründe von an-dern geometrischen Ausgaben enthalten.

Ich setze bei? den folgenden Aufgaben voraus,daß mau in der unmittelbaren Messung der Li-nien , welche ich im l!l. Kapitel gezeigt habe,zulänglich gcüor sei).

Von