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Dies geschichet, wenn man nacki der Ordnungdie Weilen ku, kb, kc u. s. w. mir des Ob-jectivs Brennweite dividiret , und die heraus»kommenden Quotienten mir der Zahl 20^264multipliciret. Nachdem nun die Zahlen gehö-rig geordnet worden, so wird man, vernmt,lstdieser Tafel, die richtige scheinbare Größe ei-nes Bildes auf folgende Art finden. Gesekt,auf dem Micromcter nehme ein gewifies Bild denRaum kä ein, oder erscheine genau zwischen denHeyden Parallelen durch d und ei. Man sucheaus der Tafel die denen Zwischenräumen kk,kä, entsprechende Menge von Minuten undSeeundcn. Ich will setzen, die TaÄ gäbekk—8^ 20"; kä —2i^ 4", so wäre derUnterschied kä — kk — kä — 12^. 44" —der scheinbaren Größe des Bildes.
Ein etwas besseres Verfahren ist , daß manan einer entfernten Vcrticalwand genau einpaar Parallcllinien ziehet, und sich nun mitdem Fernrohre so weit entfernt, daß der Zwi-schenraum von ein paar Parallelen des Micro-metcrs genau jene auf der Wand gezogenenParallelen zwischen sich faßt, und mm unter-sucht, ob jeder andere Zwischenraum des Mi-krometers eben diese Parallelen aus der Wandzwischen sich faßt; Geschieht dies nicht, sonorirt man die bemerkten Unterschiede, in welchemFalle es denn, um sich nicht bey der Schä-tzung des Fehlers zuviel aus das Augenmaaß
ver-