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schieben muß, bis des Oculars Brennpunkt andie Stellen v, 2, hinfallt, wo der O-jeckeBilder sich befinden, so erhellet, daß auch dieSchrauben des Micrometers sich jedcsmahlan den Stellen der Bilder vv, 2 befindenwerden, indem sich diese Schrauben im Brenn-punkte des Oculars befinden , mithin sich mitder Rohre des Oculars zugleich verschieben.
Man gedenke sich also bey v?, 2, die Weiteeines Schraubenganges vv — 2^; so gehöretder vvu eine scheinbare Größe vcv, der ^2aber eine scheinbare Größe ^02 zu. Da nunwu — 2^ aber 02 > c^, so wird auch derWinkel vLvv größer scyn als 20^, und zwarohne merklichen Jrrthum in dem Verhältnis02: cev oder I.: x. Woraus also erhellet,daß der Werth eines Schraubenganges, odereiner Umdrehung, d. i. die dem Schraubeng.zugehörige scheinbare Größe ^2, oder uccv,von dem Orte der Bilder 2, hinter demOojeclive, abhangt.
Benennet man also die scheinbare Größeucnr, oder den Werth eines Schraubenganges»rv, der in der Weite cvv — vom Objectiveabstehet, mit dem Buchstaben 7, und denWerth ^02 eines Schraubenganges ^2, dersich an der Stelle eines um c2 — 1^. vom Ob-jektive entfernten Bildes 2 befindet, mit dem