20?
II. Da aber der Ort des Bildes pq nichtimmer genau in eine und dieselbe Slei'.e desFernrohres fällt / sondern weiter oder näherbeym Objectivglase liegt/ je nachdem näheroder entfernter ist (§. 171. IV)/ folglich auchfür einerlcy scheinbare Große / die Länge desBildes desto größer oder kleiner ist/ je weiteroder näher es hinter daö Objectiv fällt/ so er-hellet/ daß auch der in (ch) gefundene Wertheiner Umdrehung/ nicht/ ohne einigen Fehlerzu begehen / für alle möglichen Bilder geltenkan/ sondern nur für solche/ die zu Oljcctengehören / die in der Weite d vor dein Oojcctiveliegen, — Um aber doch alle nöthige Ge-nauigkeit zu beobachten / und den nach (I)gefundenen Werth einer Umdrehung auch fürBilder gebrauchen zu können/ die in jeder an-dern Weite hinter das Objectivglas fallen / somuß ich noch folgendes kürzlich beibringen.
III. Gesetzt (?iZ. XXV) das Bild einesgewissen Gegenstandes / den ich XI nennenwill/ liege in der Weite cev —x, und dasBild eines nähern Gegenstandes X, in derWeite c? — 1^. hinter dem Objectivglase —
Weil man nun / um die Objecte XI, X,jedeömahl vollkommen deutlich in demFernrohre zu sehen / die Rohre des Ocular-glascs so weit in die Rohre des Objcmvs
schieben