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2 (1793)
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genS oder in Minuten und Secun-den bestimmt, so genau als es die geringeGröße des Werkzeugs verstattet.

XII. Diese Methode, die Werths von«, /?u. s. w zu finden, möchte in der That wohl nochzuverlaßiger seyn, als die erstere, wozu man sichder Micrometerschraube bediente. Aber sieist etwas weitläuftiger, und erfordert einegenaue Messung der Größen ()(), ()?, O?, ?x>,und eine jcdesmahlige Berechnung des WinkelsIn dem Excmpel (XI) waren in Zollen0?724,4;699,0; ?()--7i2,o

XIII. Was nun überhaupt bey dem ganzenVerfahren für Vorsichten zu beobachten sind,davon ist bereits tz. iz6. geredet worden.Ucbrigcns habe ich noch zu erinnern, daß dieKreutzlinien im Brennpunkte des Fernrohrs,sehr zart ins Glas gerissen seyn müssen, damitsie in der Ferne einen so kleinen Punkt, alsmöglich, decken, mithin der Schätzung sehrkleiner Theile auf dem Räume nicht hin-derlich fallen. Endlich muß man nie vergessen,sich eines Vergrößerungsglases zu bedienen,wenn der Index des Vernier an die Theil-striche des Randes gebracht wird. Auch ist esder Richtigkeit des Verfahrens sehr zuträg-lich , wenn die Punkte ?, (), so stark,als möglich, erleuchtet sind; Daher man amL z sicher-