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Linie, und um sie waren kleine Kreise gezo-gen, um sie besser erkennen zu können. ?O()war ohngefähr ein gleichschenklichtcs Drcycck,dessen Seiten O?, , ?(), mit aller mög-lichen Vorsicht gemessen worden waren, umdadurch den Winkel ? zu berechnen. Ans diegezogene Linie ?(), wurde nun ans beydenSeiten des Punktes ? eine gewisse Mengevon Zollen gesetzt, und durch senkrechte Strichejeder in 4 gleiche Theile getheilet.
Wenn nun der Index des Vernier an einender oberwähnten Theilstriche 6c>, 120 u. s. w.des Randes gebracht worden war , und desFernrohrs Ziellinie alsdann nicht genau denPunkt ? bedeckte, sondern z. E. an einen an-dern Punkt p hintraf, so wurde untersucht,Wie viel Zolle und Theile desselben zwischen ?und p enthalten waren; Theile eines Zolles,die kleiner als z Zoll waren, konnten sehr gutgeschätzt werden, da die Theilstriche auf ?pdurchs Fernrohr sehr kenntlich waren; Auchwurde angemerkt, ob x> linker oder rechterHand? fiel.
Aus den Linien 0?, und dem Win-kel ?, wurde demnächst der kleine WinkelkOp — «, oder B u. s. w. berechnet,folglich eben das geleistet, was im vorherge-henden durch die Micrometerschraube geschah,(Vi); nemlich, die Größe des kleinen Bo-gens