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2 (1793)
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Grade; dann ist aber der Fehler unmerklck»,welcher wegen (§.156. IV) zu befürchten ist,und wird durch andere weit größere, z, ?. inden Eintheilungcn des Randes, verst'llt.Wichtiger sind dem Feldmeßer diejenigen Feh-ler und Corrcctionen, welche die Libelle betref-fen, und oben (H. 156. 1) untersucht wor-den sind.

XVII. Da die Größe ch (XV ) immernur wenige Seeundcn betragen wird, so lange/Z und 7 nickt größer, als etwaGrad sind,wie man wohl gewöhnlich wird annehmen dür-fen, so kan man die Berechnung diesis Vo-gens ch ganz ersparen, und in der Formel fürx ( IX ) schlechtweg ch 0 setzen , wo-durch sie sich demnach in folgende weit kürzere

Im x 2 Lc >5,L cos 7 5m 4 « co5 ^ «oder wegen 2lm^ «co54«5m « HTrig. S.XIII. 2l) in 5m x cc>5 /Z co5 7 5n x

zusammen ziehet, und sehr leicht durch Logarith-men berechnen läßt.

X VIII. Wenn das Fernrohr dem Werkzeugeparallel, also /3 0 ist, das Werkzeug aberum den Winkel 7 von der Verticalebcne ab-wiche, so hat man blos

5m x co5 7 5m «

XIX. Ware aber das Werkzeug genau ver-tikal , aljo 7 --- o, das Fernrohr aber um

den