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2 (1793)
Entstehung
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Vcrticalstcllung des Werkzeugs seyn, oder auchzu vermukhen Ursache haben, daß die Abwei-chung 6 des Fernrohrs größer sey, als manvon einem guten Werkzeuge erwarten darf.

Nur bey sehr großen Erhöhungswinkeln,dergleichen in der Astronomie verkommen, undüberhaupt in Fällen, wo man die größte Scharfeverlangt, hat man Ursache, die Fehler in Be-trachtung zu ziehen, welche aus den erwähntenUmständen entstehen können. Daher denn inder Astronomie Vorschriften vorkommen, E.die Neigung eines Fernrohrs gegen die Ebenedes Werkzeugs zu bestimmen, das Fernrohrdem Werkzeuge parallel zu machen, u. d' gl.( Man s. /n F. 2569.

2594). Allein diese kan der Feldmesser alleentbehren, weil ihm nie Fälle vorkommen, woer sie nölhig hätte. Hat man z. E- die Höheeines Thucmes u. d. gl. aus dem ElevationS-winkcl zu bestimmen, so könnte derselbe viel-leicht auf 40 bis zo Grade steigen, alleinwenn dieser Winkel wegen (§. 156. IV) auchum einige Minuten falsch gemessen würde, sowäre dies dennoch von keinem beträchtlichenErfolge, in Ansehung der daraus herzuleitendenBestimmung, weil der Triangel wohl nichtgroß seyn kan, aus welchem man eine Thurm-Höhe zu berechnen hat. Härre man hingegendie Höhe eines entlegenen Bergs -,u bestimmen,so geht der Erhöhungswmkel selten über 10

K 2 Grade;