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2 (1793)
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144
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das Fernrohr in die Horizontalflache, undhat in ihr die Lage s^IX

Also ist für diesen Fall auch x o; Setzt

man demnach in die Formel IX, sowohl « als

auch x o, so erhalt man

o Los /? cos>7 sn ch sn /Z sm >

^^ . lln B sm >7-l>°

Es ist also ch eine bekannte Größe, indem siedurch die beyden Größen bestimmt ist.

XI. Weil aus (X)

.im /? tin >7 sin ch cosB cos-7so snbsiitm're man diesen Werth in die Glei-chung (IX), dann wird

XII. Im xcos/Z cos-7 (lm(-- -4 ch)imch)

XIII. Aber aus (Trig" S. XIII. 12) (dasdom-ge 0 ^ « -4 gesetzt) folgt sin ( « -4 ch)

sn ch 2 cos (s -- -4 ch) ün ^ «

Also wird

sn x 2 cos^ cos^ sn x « cos (^ «-4 ch )welche Formel sehr bequem ist, den wahrenWinkel x durch Logarithmen zu berechnen.

XI V. Wenn die Größen 7, wie gewöhn-lich nur sehr klein stnd, so wird auch X in (X)

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