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das Fernrohr in die Horizontalflache, undhat in ihr die Lage s^IX
Also ist für diesen Fall auch x — o; Setzt
man demnach in die Formel IX, sowohl « als
auch x — o, so erhalt man
o — Los /? cos>7 sn ch — sn /Z sm >
^^ . lln B sm >7-l>°
Es ist also ch eine bekannte Größe, indem siedurch die beyden Größen bestimmt ist.
XI. Weil aus (X)
.im /? tin >7 — sin ch cosB cos-7so snbsiitm're man diesen Werth in die Glei-chung (IX), dann wird
XII. Im x —cos/Z cos-7 (lm(-- -4 ch) —imch)
XIII. Aber aus (Trig" S. XIII. 12) (dasdom-ge 0 ^ « -4 gesetzt) folgt sin ( « -4 ch) —
sn ch — 2 cos (s -- -4 ch) ün ^ «
Also wird
sn x — 2 cos^ cos^ sn x « cos (^ «-4 ch )welche Formel sehr bequem ist, den wahrenWinkel x durch Logarithmen zu berechnen.
XI V. Wenn die Größen 7, wie gewöhn-lich nur sehr klein stnd, so wird auch X in (X)
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