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V. Ferner ist der Bogen cX, das Maaßdes Winkels cl.x am Pole des Kreises LcX.Man nenne den kleinen Bogen soist 0X1 — 90° —cL —90°— («4-^-)
VI. Der Vogen c0 — 90° — De —90° —x (III)
VII. 1.0 — XI0 4- XII.--- 90° 4- 7 (IV)
VIII. Weil ferner auch cl. — 90°, so hatman cl. — 90° — ce — 90° — /Z. (III)
IX. Man suche nun in dem sphärishen Drey-eckecOI. aus denbeydenSeiten ei., 01., unddem eingeschlossenen Winkel el.0 — cI.X>»> diedritte Seite e0, nach (Trig. S. I.II.2) so wirdcose0—iin ei. sinI.0cosLl.O4-coseI.cos0I.oder aus (IV. V. VI. VII. VIII) die gehöri-gen Werthe subsiituirt
sin x — cos S oos 7 sin (« 4- ^ ) —sin A sn 7.
X. Vermittelst dieses Ausdrucks findet manalso aus den bekannten Größen 7, «,den wahren Elevarionöwinkcl e^I) — x.
Daß -h eine bekannte Größe in dieserFormel scy, erhellet so.
Wenn in der Figur der B'gen cL—« —0wird, d. h. der Punkt c auf 0 fallt, so fällt
das