ganzen Werkzeuges es dahin bringen, daß dasauf 0° gestellte Fernrehr CIV) genau in einehorizontale Lage Ich I'iA. IX. zu liegen kömmt.Dies wird ncmlich geschehen, wenn die Luft-blase der Libelle in der Mitte derselben einspie-let. In dem Augenblicke, da dieses gcschie-het, ziehe man die Schraube wieder an,damit das Fernrohr unvcrrückt in seiner hori-zontalen Lage bleibe. Solte, wahrend daß mandie Schraube anziehet, das Fernrohr wie-der etwas aus der horizontalen Lage kommen,so bediene man sich der 99. -2. genanntenStellschraube so wird man, durch eine
sanfte Bewegung des vertical gestellten Win-kelmessers, dem Fernrohre wieder völlig genaudie horizontale Stellung verschaffen können.
VI. Es ist also durch das bisherige Ver-fahren der Winkelmesser genau vertical gestelltworden, und das Fernrohr tOI. I'iZ. IX. hateine horizontale Lage, bcy der zugleich der In-der Index des Vernier aus O° stehet.
VII. Man lasse also an dem Werkzeuge al-les in unverrückter Stellung, löse die Alhida-dcnregel, und drehe dieselbe, bis man in desFernrohrs Axe mt)n, (in welcher sich derDurchschnitt der beyden Krcuzlinien im Brenn-punkte des Fernrohrs (tz. 104) befinden muß)das erhabene Object ? erblicket, und in demAugenblicke befestige man die Athidadenregel
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