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99. 17) und bringe die Ebene des eingetheil-ten Randes, durch Hülfe der Nuß, in eineverticale Lage, wie oben (§. 154. VIII.)
II. Ich setze nun zum voraus, daß durcheinen Versuch die Libelle bereits mit dem Fern-rohre in eine parallele Lage gebracht worden ist.
III. Man drehe zugleich in (I) das Werkzeug«nf dem Zapfen des Stativs so lange, bis derverticalgcstcllte Rand des Winkelmessers so stehet,daß, wenn man das Fernrohr nach dem Ob-jecto ? hinrichtet, solches in dem Durchschnitteder beyden Kreuzlinieu, oder in derAzc des Fern-rohres (§, 104) erscheinet. Wenn dieses bewerk-stelligt ist, so sagt man, die Ebene desWinkelmessers sey in die Vertical-ebene des auszumessenden Winkels
eingerichtet worden.
IV. Nach dieser Operation bringe man denInder des Vernicr genau an den Punkt 0°der Einteilungen des Randes, und befestigedie Alhidadenregel an den Rand,
V. Man lose an dem Werkzeuge die tz. 99.1«, und I Tbl. Dsb. V. ?iß. 1.IX, mit I. be-zeichnete Straube, so wird man das vertical-gestelltt Werkzeug um den horizontalen Zapfender Nuß herum wenden können, so, daß dieEbene des Werkzeugs bestandig vcrrical bleibt.Man kan solchergestalt durch Wendung des
ganzen