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2 (1793)
Entstehung
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die horizontale Stellung zu bringen; Da nunhierzu die Kenntnis einer Libelle erfordert wird,so muß ick erstlich hievon einige Begriffe bey-zudringen suchen.

Verbindung der Libelle mit dem Fern-rohre.

tz. 152. Wenn man überlegt, daß wir unsschon im vorhergehende!« eines mit Wasser an-gefüllten Gefäßes bedienet haben, den horizon-talen Stand einer Ebene zu erfahren, so wirdman auch gar le.'cbr darauf verfallen, sich einerähnlichen Einrichtung zu bedienen, um einevorgegebene Linie, z. E. die Are eines Fern-rohrs in eine horizontale Lage zu bringen.

Die Art nun, wie eine Libelle, (d.h. einesolche Varnchrm'.g, wodurch man, vermittelstder Hbersiäche des Wassers den horizontalenStand einer Linie erfahren kan) mit dem Fern-rohre zu dieser Absicht verbunden werden müßte,läßt sich i«n wesentlichen ans der X Figurersehen.

I. Man gedenke sich in dieser Figur dasFernrohr so, wie es Hey dem verticalcn Standeeines Winkelmessers erscheinen würde OS sei)also die nm den Mittelpunkt des Winkelmes-sers bewegliche Alhidadenrege!, und ich, LI,ein paar Hülsen durch Schrauben auf sie be-

G 2 festigt.