Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
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5?at mau nun aus den bekannt angenomme-nen Größen «, /?, d, ie, die bcydcn Bo-gen ch, berechnet/ so ist<p, oder derBogen L II gefunden/ welcher demnächst mirL d oder dem Bogen « verglichen, die Größedes Fehlers geben wird, welchen man ausder schiefen Lage des Werkzeugs zu befürchtenhat. (X)

XIII« Um also die beyden Bogen und^ Iii, oder die Wcrthe von >p, ch, zu bestim-men, so stelle man sich den Bogen I)L, alsein Stück eines größten auf ^ Ld senkrecht-stehenden Kreises/ bis nach I. verlängert vor/dergestalt/ daß der Bogen LX 90^ werde/so ist bekanntermaaßen I, der Pol des Kreises

XIV. Da gleichfalls I) L auf ^ L II senkrechtstehet / so nehme man auch den Bogen L?90°/ so ist ? der Pol des größten Kreises^LIX

XV. Nimmt man auch die Bogen ^Llj^.LX, 90°/ und legt durch die PunkteX, I einen größten KreiS/ XI?X, so gehetdieser durch die beyden Pole X, ? (ausHrn.H. Kästners Geometrie 49 u. f. Sätzen) undMatt erhält ein sphärisches Drcyeck X?v.

XVI. Weil man nun XI X 90^Kenommcn hat/ so ist der Punkt des Krei-ses