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darthun, daß aus drcy gegebenen Stucken ei»
neö sphärischen. Dreyecks, und folglich aucheiner körperlichen Ecke, die übrigen drei) durchRechnung gefunden werden können.
12. Was in der ebenen Trigonometrie dieSeiten eines Dreyecks sind, das sind in dersphärischen Tr. die Bogen tVK, KL,
welche das sphärische Dreycck bilden, oder viel»mehr die ebenen Winkel, Bb'U,
welche die körperliche Ecke einschlief-sen; und was in der ebenen Trigonometrie dieWinkel des Dreyecks sind, das sind in dersphärischen Tr. die Winkel L^c,
des sphärischen Dreyecks , oder dieNeigungswinkel der Ebenen gegeneinander,die die körperliche Ecke bcgränzen.
iz. Nur muß man bei) dem sphärischenDrcyecke bemerken, daß die Seiten desselben,oder die Bogen rV Z, nicht wie
, in der ebenen Trigonometrie, durch Fußmaaßegegeben werden, sondern daß man ihre Größedurch Grade , Minuten u. s. w. angiebt,und daher ist clar, daß, wenn man den Si-nus, die Tangente, oder sonst eine trigonome-trische Linie für eine Seite des sph. Dreyecksdurch Rechnung gesunden hat, man aus denSinustaseln auch sogleich ' die Größe dieserSeite in Graden, Minuten u. s. w. finden wird.
lg. Es