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Bogen größter Kreise eingeschlossen wäre/ ab-bilden. Dieses Dreycck gehörte also am Mit-telpunkte bch der körperlichen Ecke L zu, undwird ein sphärisches Dreycck genannt.Die Bogen XL, XL, LL, als Maasse der-jenigen Winkel/ welche die dem Drcyccke zu-gehörige Ecke bilden / heisscn Seiten dessphärischen Drcyeckö.
8- Man stelle steh bey A, ein paar Tan-genren vor, davon den Bo-gen ^L im Punkte und ^x den BogenXv im Punkte ^ berühret/ so stehen diesebcydcn Tangenten/ auf dem gemeinschaftlichenHalbmesser senkrecht; da nun auch i!e,kl auf senkrecht stehen/ so ist ik paral-lel mit und kl parallel mit Xx, daherder Winkel x ikl (Kasin. Gcom. 46S. 2 Zus) Also der Winkel beyder Tangen-ten/ dem Neigungswinkel der Heyden Ebenengleich/ in denen diese Tangenten oder die Bo-gen XL, ^.L, oder die zugehörigen WinkelX?L, X?L, liegen. Da nun die Tangen-ten ^^x, die Richtungen ihrer Bogenbey ^ vorstellen (Kästn. Geom. 41 S. 6 Z.)so sagt man, die Kreise /VL, ^VL, machenbey einen Winkel L/VL, oder ,^Xx,welcher dem Neigungswinkel ikl der bcydcnEbenen e'V L L, X?L gleich ist.
Eigentlich muß man sich bey ^ ein paarElemente, oder Uliendlich kleine Stückgen der
bey