Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
18
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,8

einen gan; andern kleinen Bruch als f bcdcu-

e I .e

tet, daß daher die Große , für cinge-

gebenes c einen unveränderlichen Werth habe,man mag statt für einen kleinen Bruch sehen,was man für einen will. Setzt man also

c i

^ so ist eine beständige

Größe, welche blos von L, aber kcineswegesvon //. abhängt.

L I

Aus ^ ^ folgt auch L i-l-

Die bisherigen Schlüsse gründen sich darauf,daß einen sehr kleinen Bruch bedeute; jekleiner nun derselbe ist, desto richtiger wirdauch die daraus hergeleitete Folge schn.

Weil c i -t- m gesetzt worden, so ist(i -t- m) also

WZ c

»nithin /U

^ oder /V ^ ^ ^

I0A(l4-m)

Die-