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einen gan; andern kleinen Bruch als f bcdcu-
e I .e
tet, daß daher die Große , für cinge-
gebenes c einen unveränderlichen Werth habe,man mag statt für einen kleinen Bruch sehen,was man für einen will. Setzt man also
c — i
— ^ so ist eine beständige
Größe, welche blos von L, aber kcineswegesvon //. abhängt.
L I
Aus — ^ ^ folgt auch L — i-l-
Die bisherigen Schlüsse gründen sich darauf,daß einen sehr kleinen Bruch bedeute; jekleiner nun derselbe ist, desto richtiger wirdauch die daraus hergeleitete Folge schn.
Weil c — i -t- m gesetzt worden, so ist(i -t- m) also
WZ c
»nithin /U
^ oder /V ^ ^ ^
I0A(l4-m)
Die-