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Daher wären folgende Ausdrückungen gleich-gültig
ün (u-t-«)— ün 3 — cos 3 oder6 sin u ä u.cosa
XXIX. Wenn der Winkel 3 stumpf ist, sowird cos 3 negativ, mithin auch 6 3. cos 3oder 6 ün 3 negativ. D. h. wenn der stumpfeWinkel n um ä 3 zunimmt, so nimmt der Si-nus desselben um den Werth cl 3. cos 3 ab,weil ö ün 3 oder das Wachsthum des Sinusverneint wird, und ein verneintes Wachthum ein Abnehmen bedeutet; Ebendieser Satz ist aus der gemeinen Trigonome-trie , und aus einer zu dieser Absicht entworfe-nen Figur klar, wo man bemerken wird, daß,wenn ein Bogen über 90° wachst, der Sinusdesselben wieder abnimmt.
XXX. Wir wollen nun auf eine ahnlicheArt untersuchen, um wie viel sich ein Cosinusverändert, wenn der zugehörige Winkel umeinen geringen Werth wäckst. Zu dieser Ab-sicht überlege man, daß, wenn 3 sich in 3-t-«verwandelt, sich cos 3 in cos (3-l-«) oder incos 3 cos -- — sin 3 Im « (Trig. S. Xll. 2)verwandele; weil nun aus eben dem Grundewie in (XXVI) cos « 1 und sin « «^ äu (XXViI) gesetzt werden kan, so er-hält man
cos ( 3 -l- 63) cosn — 63 sin 3
Mit-