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2 (1793)
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daß diese Aenderungen der Bögen und der zu?gehörigen trigonometrischen Linien von einanderabhängen. Da nun die Lehren hievon in demFalle, wenn die Winkel oder Bogen sich nurum etwas weniges ändern, künftig bcy Be-rechnung der Folgen der Fehler, wie auch beyandern Gelegenheiten großen Nutzen haben, sowerde ich itzt zeigen, wie man ans der Aende-rung eines Bogens, die Zu- oder Abnahmeder zugehörige» trigonometrischen Linie auf eineleichte Art finden könne.

XXVI. Es bedeute also s einen gewissenBogen, und einen andern Bogen, wel-cher von dem ersten um den kleinen Bogen «unterschieden istz Es fragt sich, um wie vielder Sinus von ug---, von dem Sinus des Bo-zens u unterschieden seyn wird.

Um dieses zu bestimmen, so überlege man ,daß

im " im u cos«g-Losittsms-

ist (T'. ig. S. XII. i)

Weil nun --- einen sehr kleinen Bogen bedeu-ten soll, so kan man ohne merklichen Fehlerannehmen, daß der Sinus dieses kleinen Bo-geiis , dem Bogen selbst, und der*Costnns des-selben dem Sinus rotus gleich sey. Da wiralso den Sinus totus i setzen, so ist ohnegroßen Irrchum cos i, Im « «.