Inhalt.
Eine Figur aus ihrer Peripherie zu messen, ohnealle Seiten ringsherum messen zu dürfer?. §. 229.
Anmerkungen über dieses Verfahren. §. 230.
Eine Figur aus einer Standlinie zu entwerfen.
§- 2ZI.
Nutzen dieser Methode Hey Messungen, die insGroße gehen , und einige Bemerkungen , dieNichtigkeit deS Verfahrens und die Standliniebetreffend. §. 2Z2.
Wie der Meßtisch nach der Magnetnadel gcstclletwerden kan. §. 232. VIII.
Gebrauch der Magnetnadel, eine jede Station, woman den Meßtisch hinstellt, zu Papiere zu brin-gen , wenn nian nur einige Oblccte auf demFelde, bereits auf den Meßtisch gebracht hat.
§- 2ZZ.
Vortheile dieser Messungsart. tz. 234.
Nöthige Erfordernd dabcy, und Mittel die Mag-netnadel zu entbehren. §. 23z.
Fehler, die aus den parallel angenommenen Rieh«tungen der Magnetnadel entstehen, und Mittelsie zu corrigircn, wenn es nothig wäre. §. 256.
Eine Figur zu Papiere zu bringen, nach der Me-thode , die bcy der Follmannischen Scheibe ge-bräuchlich ist. tz. 237.
Die Aufgabe des 2z 1 §cs mit dem Astrolabio auf-zulöjen, nebst den dabey nöthigen Bemerkungen.§. 239.
XIX. Kapitel.
Durch einen gegebenen Punkt auf dem Felde, Mbeiner gegebenen Linie eine parallele zu ztehrn.§. 240.
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