Inhalt.
Wie dieses auch auf eine andere Ar! geschehenkönne. Z. 216.
Wie dieses geschehen könne, indem man die Winkelmit der Meßkctte nach der §. 216. gewiesenenMethode bestimmt. §. 217.
Eine krummlinigte Figur blos mit der Meßkettezu entwerfen. §. 218.
Anwendung dieser Methode auf Figuren, die sehrviele Seiten haben. §. 219.
Vermittelst des Meßtisches eine Figur zu Papierezu bringen, wenn sich von einem Punkte inner-halb der Figur nach allen Ecken hinmessen läßt.§. 220.
Vermittelst des Meßtisches eine Figur, die man ganzumgehen kan, zu Papiere zu bringen. §. 222.
Proben, ob man richtig gemessen hat. §. 225.
Die Station zu finden, wo ein Fehler vorgefallenist. §. 22g.
Die fehlerhafte Figur zu corrigiren. §. 225.
Einschränkung dieser Methode, wenn an mehrerenStationen gcfehlet worden. §. 226.
Einige Vorsichten beym Verfahren, eine Figur ausder Peripherie zu messen. §. 227. Es ist vor«tbeilhaft , die Figur zu umgehen, ehe man dieMessung anfängt (I). Fehler zu vermeiden,wenn Theile einer Figur zu nahe an den Randdes Meßtisches kommen (II). Wie man sichhilft, wenn die Dioptern zu niedrig sind (III).Herrn Conr. Voigts Verfahren, die Aufgab«des 222 §es aufzulösen. Unbequemlichkeit der-selben (IV). Anmerkung krumme Linien betref-fend (VII).
Eine Figur, die man aus einer Station ganz über-sehen kan, zu entwerfen. §. 228.
Eine