B i* o ii u w o i L e.
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nämlich die Lichtstrahlen einer im Bretinpuncte des Brenn-spicgels stellenden Lampe so zurückgeworfen werden , dafssie unter sich und mit der Axe parallel fortgehen , so wirddie her vor gebrachte Erleuchtung nicht mehr so erheblich heizunehmender Entfernung abnehmen, sondern, wenn manden Lichtverlust in der Atmosphäre gar nicht zu beachtenbrauchte, und das gesummte Licht der Lampe aufs genauesteim Brennpuncte des parabolischen Spiegels vereinigt wäre,so müfste das Licht ungeschwächt bis zu den gröfscsten Ent-fernungen hingelangcn. Die zu diesem Zwecke angewand-ten Brennspiegel kann man daher nach Lambert 1 Lichtträ-ger, Porte -Lnmic re, nennen, oder Reverberem WelcheVortheile es bei ihnen gewährt, das Licht der Lampe in ei-nen möglichst kleinen Punct zu concentriren, haben CharlesdeIIossel undAnAGo gezeigt 3 . Sie konnten die LenoirschcnReverbercn auf 7 Lienes oder 80000 Fufs weit mit blofsemAuge, einem Sterne erster Gröfse gleich sehen; aber schonwenn das Augo sich in einer Stellung 3 Grad von der Rich-tung der Axe befand, ward das Licht so schwach, dafs eskaum ohne Fernrohr zu erkennen war. Wenn man daherden Leuchtthurm nach ausgedehntem Gegenden nützlich mi-dien will, so mufs man entweder dem Spiegel eine Drehunglnitthcilen, damit er das Licht nach und nach zu verschiede-nen Punctcn hinwerfe, oder man mufs so viele Reverbercnanbringen, dafs jede nur etwa G Grade zu erleuchten braucht.
B.
Brennweite.
Distantia foci; Distauce du foyer; focal distance;ist der Abstand des Brennpunctes von der Mitte des Brenn-glascs oder Brennspiegols. Sie wird gefunden, indem manden Vereinigungspunct der parallel mit der Axe, und zu-gleich sehr nahe an der Axo einfallenden Strahlen sucht.-
In den Artikeln Hohlspiegel und Linsengläser sind dieRegeln zur Bestimmung der Brennweite angegeben, derenResultate ich nur hieher setze. Der Brcunpunct des paru*
1 Lambert Mein, de Berlin. 1770, p« 5 l.
2 Aimalcs de Gliiiuic. X.CYI. li»).