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1 (1825) A und B
Entstehung
Seite
711
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A n i a 11 g s g e s c li \v i n d i g k e i l.

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._ u5 9 F.; niitliin (wegen des zu geringen WerUies

von ii) mir 2 i F. geringer, uls durch die Erfahrung gefun-den war 1 .

Dei dieser Formel, welche durch Verwandlung des Zah-]cn -Cocflieicutcu leicht in alt- oder neu-französisches, oderein sonstiges Mafs veriindert werden kann, ist der Druck derAtmosphäre gegen die Kugel nicht mit berechnet, eine Gröfse,welche als unbedeutend fiiglich vcrnachläfsigt werden kann.Zugleich aber liegen die anderweitigen bedingenden Um-stände, als Reibung der Kugel, nicht gleichzeitiges und nichtvollständiges Verbrenncu des Pulvers, insbesondere aber derVerlust des Pulverdampfcs durch das Zündloch und an denWeiten der Kugel aufs er dein Bereiche der Rechnung. Ver-jiachliilsigt man diese Gröfsen, nimmt aber auf das Gewichtdes Pulvers und der Patrone Rücksicht, und nennt dieses 2 w,so ist für eiserne Kugeln

/nliD 2 * * * * * * * b\

v = 47 V(j+^ lo S- 7J

und mit einer kleinen Corrcction für den Gegendruck derLuft gegen die Kugel noch genauer :

b\

v = 46,1 lo §- —)

Mau sieht bald, dafs in dieser Formel der so Lochst verschie-

den angegebene Werth von n

sehr in Betrachtung kommt.

Luids giebt dieselbe ein Mittel an, um aus den bekanntenGröfsen für v den Werth von n Qedo.cli wiederum blofs für

i Cei den Versuchen, welche Itobins mit Kugeln von Blei, Pfd«

nv, du p. Gewicht schwer mit 12 Drachmen Pulver geladen anstellte,

fand er die Geschwindigkeit im Mittel i 65 o Lond. Fufs. S. a. a. O. p.

209, Piioxy’s in Verbindung mit Grobkrt vermittelst eines zweckmäfsi-

gon Apparates Angestellte Versuche ergaben die Geschwindigkeit der

bleiernen Kugeln 24,7 Grammes schwer und mit der Hälfte ihres Ge-

wichtes Pulver geschossen = 390,47 Mctres hei einem CaYalleriegewehre

von 0,756 Mctres Lange, und = 428 Mctres hei einem Soldatengewehrevon 1,157 Mel. Länge. S. Lc<;,ons de Mecanique analytique. U. i 58 .

Icrgl. Mascliinc pour mesurer la vitcssc initiale des mobiles de dilfercnts.

calibres. cct, par Grobkrt, Par. i 8 o 4 . 1 , Vol. 4 # jPArcy’s Versuche er-gehen bei einem Flintenlaufe von 6 F. Länge io 83 und von 5,75 F.Länge9^8 1 '. Geschwindigkeit der Bleikugel. Antoni's Versuche in Turin gebeneine Geschwindigkeit von 1000 bis 1227 F.

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